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Tauwurm - König der Köder
Der universellste Angelköder für unsere Fische ist der Tauwurm Er schmeckt dem kleinen Rotauge ebenso gut wie dem dem großen Wels - das macht ihn zum Köder- König. Leider sind Tauwürmer aber ziemlich empfindlich. Sie lieben es kühl ( 5 bis 10 Grad ) und feucht aber nicht kalt und nass. Sie sind Einzelgänger, und dutzendweise in einen engen Eimer gepfercht, gehen sie schnell ein und verwandeln sich in widerlichen Schleim. Die besten Chancen, Tauwürmer über lange Zeit zu hältern, haben Sie immer noch mit speziellen Wurm- behältern und Futter aus dem Fachhandel. Diese Ausgaben lohnen sich. Doch auch dann muss man seine "Lieblinge" täglich kontrollieren und kranke oder tote Würmer sofort entfernen, sonst hat man schnell nur noch "Stinke- Schleim". Wurmfutter Sieht immer aus, als käme es aus dem Staubsaugerbeutel oder dem Aktenvernichter. Aber es hält die Würmer frisch. Mosella bietet Wurmfutter abgepackt in Tüten oder fertig in Spezialboxen an. Wasser und Würmer zugeben - fertig! Bloß nicht mit Strom Einige Angler fangen ihre Tauwürmer immer noch mit Strom aus der Steckdose. Ein Wunder, dass sie noch nicht ausgestorben sind - die Angler, nicht die Würmer! Die Wurmsuche mit Strom ist absolut lebensgefährlich und in jedem Falle abzulehnen. Da der Wirkungskreis des Stroms abhängig ist von der Leitfähigkeit des Bodens, weiß man nie, wie groß der Kreis ist, in dem der tödliche Schlag droht. Auch die Würmer, die man auf diese Weise gefangen hat, leben nicht lange. Sie kommen zwar mit einem Affenzahn aus dem Boden geschossen, doch nach spätestens zwei Tagen sind sie alle Matsch. Also: Finger weg vom Strom! Zupacken: Fest aber zärtlich Schon beim nächtlichen Fang muss man darauf achten, den Wurm nicht zu fest zu drücken und ihn so zu verletzen. Solche Würmer machen zwar noch einen ganz munteren Eindruck, sterben aber innerhalb kürzester Zeit ab. Haben Sie den Wurm am Locheingang gepackt, reicht es erst einmal, ihn unter leichtem Zug festzuhalten. Seine Kräfte erlahmen rasch, und er flutscht aus seiner Röhre. Will er gar nicht raus, können Sie ihn für einen kurzen (!) Moment locker lassen und dann sofort wieder anziehen. Spätestens dann hat er verloren! Vermeiden Sie heftiges Ziehen: So reißen Sie den Wurm nur entzwei! Wie Sie sehen, müssen Sie zweierlei unter einen Hut bringen: Den Samthandschuh und die Eisenfaust. Mit ein wenig Übung klappts. Wurmsuche: Fast so spannend wie Angeln Weil der Wurm beim Händler zwischen 45 und 50 Pfennige kostet, lohnt sich die nächtliche Suche im Schein der Taschenlampe. Tauwürmer sind lichtempfindlich, daher sollte man den Lichtstrahl abschwächen. Angler legen eine rote Folie vor den Scheinwerfer, denn Rotlicht nehmen die Würmer nicht so leicht wahr. Der Angler aber auch nicht, und so verschwindet so mancher Tauwurm in seinem Loch, weil der Wurmsucher ihn für ein Stöckchen gehalten hat. Wesentlich besser ist es, wenn man schon halb verbrauchte Batterien in die Taschenlampe einlegt. Der Schein ist dann zwar schwach, aber Sie glauben gar nicht, wie gut man sehen kann, wenn sich die Augen an die Dunkelheit angepasst haben. So, nun kann's losgehen: Auf "Samtpfoten" muss man in warmen, feuchten Nächten Rasenflächen oder noch besser Beete absuchen. Die so träge daliegenden Tauwürmer verwandeln sich aber in blitzschnell in ihre Röhre zurückflitzende Gummibänder, wenn sie Erschütterungen wahrnehmen. In Gemüsebeeten haben Sie die besten Chancen, Würmer zu fassen: Die weiche Erde dämpft den unbedachten Tritt und wenn man zupackt, greift man den glitschigen Wurm mit Erde, so dass er - anders als auf Rasen - kaum Chancen hat, zu entkommen.
Praxistipps zum Anfüttern
Wer
nicht füttert, verliert. Dieser Spruch aus Wettfischerzeiten gilt
auch für jedes Friedfischangeln. Doch oft kommt es mehr auf das
"Wie" als auf das "Wie viel" an, zum Beispiel bei
der X-Fütterung.
Friedfischangler haben ein Steckenpferd: Futter. Und das zu Recht, denn die Zusammensetzung des Futters entscheidet oft über Fangen oder Nichtfangen. Doch nicht nur das richtige Futter ist wichtig, sondern auch, wie man damit umgeht. Ich selbst halte die richtige Futtertechnik für wichtiger als das Futter selbst. Deshalb sollten sich Stipper einen Futterplan zurechtlegen. Über das Wie und Wo entscheidet die Situation am Wasser. Beginnen Sie mit folgenden Fragen: · Fische ich in der Strömung? Wenn ja, wird sich die Strömung im Laufe des Angelns noch verändern, zum Beispiel durch Schiffe oder Schleusen? · Wie tief ist das Gewässer? · Wie ist der Grund am Futterplatz beschaffen? · Wie steil und wie weit fällt die Uferböschung zum Grund ab? · Gibt es Hindernisse im Wasser? Der erste Besuch an einem neuen Gewässer ist immer eine Entdeckungsreise. Sehr wichtig ist sorgfältiges Ausloten. Dadurch wird nicht nur die Tiefe am Futterplatz, sondern auch ein eventuelles Gefälle ermittelt. Ob der Boden stark bewachsen ist, sollte man ebenfalls ermitteln. Bei Bewuchs nämlich wäre das Angeln mit einem über den Grund schleifenden Köder unmöglich. Beim Ausloten stellen Sie die Pose so ein, dass sich das Blei auf der Hauptschnur einige Zentimeter über dem Grund befindet, während die Bleischrote auf dem Vorfach über den Grund schleifen. Wenn die Pose jetzt mit der Strömung frei abdriftet, ohne abzutauchen, stimmt die Tiefeneinstellung. Manchmal erlebt man beim genauen Loten Überraschungen. Vielleicht liegt Ihr Futterplatz in einer tieferen Rinne oder Senke? In einigen Gewässern ist es dicht am Ufer tiefer als weiter draußen. Ein Grund dafür können die gewaltigen Bugwellen von Schiffen sein, die am Ufer Rinnen schlagen. Gerade in solchen Ufer-Rinnen sammelt sich viel natürliche Nahrung. Und wo Nahrung ist, stellen sich Fische ein. In Fließgewässern entscheidet die Grundstruktur darüber, wo man fischt. Bevor Sie an einer Stelle fischen, wo es in Strömungsrichtung flacher wird, sollten Sie lieber einen anderen Platz suchen, wo Ihr Köder beim Treibangeln ins Tiefe gezogen wird. Warum? An tieferen Stellen bleibt das Futter länger liegen, und auch größere Fische fühlen sich hier sicherer. Also bergab fischen! Nichts falsch machen kann derjenige, der sich eine Stelle sucht, wo der Grund eben ist. Süß und würzig Nach dem Ausloten kennen Sie Ihre Angelstelle schon ziemlich genau. Jetzt müssen Sie entscheiden, welches Futter Sie mischen wollen. Berücksichtigen Sie dabei Zielfische, Strömung und Wassertemperatur. Brassen lieben es süß, Rotaugen eher würzig. Deshalb gehört beim Brassenangeln Kopramelasse oder Vanille ins Futter, beim Rotaugenangeln Curry oder Koriander. Wie und wo werfen Sie das Futter ein? Es gibt mehrere Methoden. Die meisten Angler werfen zu Angelbeginn einige Futterbälle direkt unter der Rutenspitze ein. Wir nennen diese Futtertechnik Punktfütterung. Je konzentrierter das Futter auf einen Punkt geworfen wird, desto mehr Fische finden sich an der eng begrenzten Stelle-ein. Wenn man direkt auf dem Futterplatz angelt, hat man die besten Chancen, die Fische auch an den Haken zu bekommen. Doch müssen die Fische den Futterpunkt erst einmal finden. Strömung, Wind und große Entfernung machen es schwierig, beim Matehangeln auf den Punkt zu fischen. Und woher wissen Sie überhaupt, dass Ihr Futter auch an der vermuteten Stelle liegt? Könnte es nicht ebenso von der Böschung abgerutscht oder von vorbeifahrenden Schiffen mitgezogen worden sein? Flächenfütterung Deshalb spricht vieles für flexiblere Futtertechniken. Wie wäre es beispielsweise mit einer Futterfläche? Wenn man das Futter in Form eines Drei- oder Vierecks ausbringt, deckt man einen größeren Bereich ab. Beim Fischen mit der Kopfrute darf der Futterplatz je nach Strömungsstärke einen oder eineinhalb Meter breit sein. Beim Angeln mit der Matchrute, weit vom Ufer entfernt, kann man die Drift nicht so genau kontrollieren. Dann empfiehlt es sich, den Futterplatz noch breiter anzulegen. Drei bis vier Meter sind durchaus normal. Eine neue Methode ist es, die Futterbälle in X- oder Y- Form einzuwerfen. Im vergangenen Jahr hatte ich mit dieser Strategie gute Erfolge. So werden Fische aus einem großen Bereich, nämlich von stromauf und stromab, zum Futterplatz gelockt. Neben dem Futtermuster ist auch die Futtermenge ausschlaggebend. Und hierbei muss man beachten: Weiter vom Angelplatz entfernt, auf Höhe der X- und Y-Schenkel, werden kleinere Futterbälle eingeworfen. Je näher man zum Hakenköder kommt, desto größer werden die Futterbälle. Stößt ein hungriger Fisch auf diese Futterspur, wird er ihr bis an den Angelplatz folgen. Je mehr Futter er findet, desto wahrscheinlicher bleibt er am Futterplatz. In stehenden und langsam fließenden Gewässern dürfen die Futterspuren ruhig bis zu zwei Metern lang sein, in Flüssen sind sie kürzer. Wenn jetzt noch der Hakenköder unauffällig angeboten wird, sollte eigentlich nichts mehr schief gehen.
(Vor-) Urteile und Freisprüche
Dieser Text stammt aus der Zeitschrift "Blinker ( Mai 2001 )" und ist zur Weitergabe gedacht ! Sie können ihn abdrucken, kopieren, weiterfaxen, ins Internet stellen. Sorgen Sie für eine weite Verbreitung. Wir Angler müssen endlich klarmachen, wer wir sind und was wir tun !!
Angler haben´s nicht leicht. Ihr Bild in der Öffentlichkeit entspricht selten der Wahrheit. Wir haben die (Vor-) Urteile aufgelistet und liefern fundierte Freisprüche für Angler gleich dazu. (Vor-) Urteil Nr. 1: ANGLER SIND TIERQUÄLER Freispruch: Millionen Tiere werden täglich von Menschen zu Nahrungszwecken getötet. Zugegeben: Auch Angler töten, wenn sie einen Fisch verwerten wollen ( und zwar ungleich schneller und sauberer als die Berufsfischerei ). Alle Angler sind geschult, Fische erst zu betäuben und anschließend nach den gesetzlichen Richtlinien zu töten. Der Vorwurf, dass Angler Tierquäler sind, wird vor diesem Hintergrund absurd, zumal wissenschaftlich umstritten ist, ob Fische überhaupt Schmerzen in unserem Sinne empfinden. Die Maulpartie eines Fisches, mit der er stachlige Beute fängt oder sogar Muscheln knackt, ist so hart, dass er einen Haken kaum spüren dürfte. Dafür spricht auch, dass Fische, die vom Haken abkamen, sofort erneut bissen.
(Vor-) Urteil Nr. 2: ANGLER SIND EINE BEDEUTUNGSLOSE MINDERHEIT Freispruch: Wir können alleine Politiker, die das glauben und danach handeln, nur warnen! Angler mit ihren wahlberechtigten Familienmitgliedern könnten bei uns mühelos die 5 Prozent Hürde überspringen, die zum Einzug in den Bundestag genommen werden muss. In den EU-Staaten gibt es nach offiziellen Erhebungen 23 Millionen Angler, was die internationale Popularität des Angelns beweist. Allerdings haben bei uns weitaus kleinere Interessen- Gruppen eine stärkere Lobby bei politischen Entscheidungsträgern.
(Vor-) Urteil Nr. 3: ANGELN GEHÖRT VERBOTEN Freispruch: Geht nicht, denn Angeln ist vom Gesetzgeber rechtlich zugelassen und in den Landesfischereigesetzen und umfassenden Verordnungen geregelt. Fischerei Behörden der Länder beaufsichtigen und kontrollieren das Angeln, das schon aus hegerischen Gründen legal ist. Nahrungserwerb ist sogar im Tierschutzgesetz als legaler, vernünftiger Grund für den Fischfang festgeschrieben.
(Vor-) Urteil Nr. 4: ANGLER ZERTRAMPELN DIE UFERVEGETATION Freispruch: An ihren Gewässern genießen Angler ein gesetzliches Uferbetretungsrecht, mit dem sie rücksichtsvoll umgehen. So richten die Angler vielerorts Stege und Ansitzplätze ein, um die übrigen Uferpartien zu schonen.
(Vor-) Urteil Nr. 5: ANGLER VERNICHTEN FISCHBESTÄNDE Freispruch: Völlig falsch. Gesetzlich sind Angler zur Fischhege verpflichtet und wenden jährlich mehr als 50 Millionen Mark für Besatz auf. Sie führen Fangbücher und machen amtlich genehmigte Bestands- Kontrollfischungen. Angler sind an einem nach Menge und Arten reichen Fischbestand interessiert und pflegen ihn ( mit hohem finanziellen Aufwand).
(Vor-) Urteil Nr. 6: ANGLER TUN NICHTS FÜR DIE NATUR Freispruch: Absoluter Schwachsinn! Als vor über 100 Jahren Naturschutz noch ein unbekanntes Wort war, warnten Angler schon vor der Naturzerstörung an Bach und Fluss. Denn Angler sind am unbedingten Erhalt naturbelassener Gewässer schon aus Eigennutz interessiert. Bundesweit arbeiten sie an naturnahem Rückbau der Gewässer, betreiben die Wiedereinbürgerung bedrohter Fischarten. Dazu leisten sie Millionen unbezahlte Arbeitsstunden.
(Vor-) Urteil Nr. 7: ANGLER STÖREN BRUTVÖGEL Freispruch: Wer das behauptet, kennt nichts vom Angeln und von Anglern. Wo Vögel wassernah nisten, richten Angler Schutzzonen ein und verzichten während der Brutzeit freiwillig aufs Angeln so wie sie es auch während der Laichzeit der Fische halten. Angler stören nicht; weil sie sich schon aus Eigeninteresse still verhalten und nicht wie andere Nutzer in lärmenden Massen auftreten.
(Vor-) Urteil Nr. 8: ANGLER VERMÜLLEN UFER UND GEWÄSSER Freispruch: Es darf bezweifelt werden, dass Angler zur Vermüllung unseres Landes so viel beitragen wie die nicht angelnden Bürger. Kein Zweifel herrscht aber darüber, dass Angler im Gegensatz zu Nichtanglern an den Gewässern groß angelegte Müllsammelaktionen durchführen. Wer tonnenweise Müll mühsam einsammelt, dessen Bewusstsein für saubere Landschaft ( und sauberes Wasser) ist geschärft!
(Vor-) Urteil Nr. 9: ANGLER HABEN KEINE AHNUNG VOM UMGANG MIT DER NATUR Freispruch: Falsch. Jeder Angler muss den Fischereischein erwerben, dem eine umfangreiche Prüfung unter Aufsicht der Landesbehörden voraus geht. Allein im Fachbereich Fischkunde müssen 230 Fragen gelernt werden, bei Naturschutz und Gewässerkunde sind es 122 Fragen, in der Gesetzeskunde immerhin noch 57. Welche Prüfungen machen Naturschützer, um über Angler urteilen zu können?
(Vor-) Urteil Nr. 10: ANGELN IST EIN ARME LEUTE SPORT Freispruch: Von wegen arme Leute. Angeln ist in allen Gesellschaftsschichten zu Hause. Dazu gehören Königliche Hoheiten genauso wie Staatsmänner und ungezählte Prominente. Global operierende Großkonzerne kaufen weltweit Angelrechte an den besten Gewässern für ihre prominenten Gäste. Wer eine Woche Lachsangeln in Norwegen oder Island bucht, gehört sicher nicht zu den Unterprivilegierten.
(Vor-) Urteil Nr. 11: ANGELN SCHADET DER ERZIEHUNG Freispruch: Nein, Angeln fördert sie! Angelnde Kinder zeichnen kein Fischstäbchen, wenn sie einen Fisch malen sollen; angelnde Jugendliche erwerben wichtige Umwelt und Naturkenntnisse, was sich auch in stark verbesserten Schulnoten in diesem Umfeld bemerkbar macht. Sie lungern nicht in Spielhallen, Kneipen, vor dem Bildschirm oder in Drogen- Treffs herum, sondern bewegen sich in freier Natur an der frischen Luft, lernen das Beachten von Gesetzen und Verordnungen. Fairness und Sozialverhalten in der Gemeinschaft werden für sie selbstverständlich.
(Vor- ) Urteil Nr. 12: ANGELN IST WIRTSCHAFTLICH BEDEUTUNGSLOS Freispruch: Blödsinn, Angeln ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor in der BRD. Ein Forschungsbericht ergab 1997, dass allein die 1,4 Millionen amtlich registrierten Angler über 1 Milliarde Mark umsetzten. Hinzuzurechnen sind noch die Umsätze aus Besatzfischzucht und -verkauf, Vereinsleben, Immobilienkauf, Verwaltung und Presse.
(Vor-) Urteil Nr. 13: ANGLER ZAHLEN NICHTS FÜR DIE NUTZUNG Freispruch: Völlig falsch. Jedes Bundesland kassiert eine jährliche Fischereiabgabe. Überdies muss jeder Angler pro Angeltag für die Erlaubnis an die Fischereirechtsinhaber zahlen, also vor allem ( über die Pacht ) in die Kassen der Kommunen.
(Vor-) Urteil Nr. 14: ANGELN IST EINE DEGENERATION DER NEUZEIT Freispruch: Völlig falsch, denn Angeln hat eine lange Tradition. Norwegische Felszeichnungen in Alta zeugen vom Angeln weit vor der Zeitrechnung. Seit der Erfindung des Buchdrucks gibt es Angelbücher über die tief verwurzelte Leidenschaft, geboren aus dem über Millionen von Jahren erworbenen evolutionären Wissen über Jagd und Fischerei. Angeln ist eine Naturbegabung. Sie zu unterdrücken, hieße sich an der Natur des Menschen zu versündigen!
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